Über mich
Ein Lebenslauf
- Mein Name ist Kurt Zobrist
- Den schönen Namen, den man am Telefon immer buchstabieren muß, verdanke ich meinen schweizer Vorfahren. Meine Familie befindet sich allerdings schon lange hier in Bayern, so daß man die nicht-rein-bayrische Abstammung nur noch am Namen merkt. Meine Mutter ist sowieso aus Bayern und mein Vater ist hier aufgewachsen.
- Deshalb bin ich auch in Oberbayern geboren. Aufgewachsen bin ich am schönen Ammersee. Dieser liegt ca. 35 km südwestlich von München im Landkreis Landsberg.
- Die Grundschulzeit habe ich an der Grundschule in Inning verbracht.
- Anschließend war ich bis zum Abitur am Rhabanus Maurus Gymnasium in St. Ottilien.
- Meinen Hauptwohnsitz hatte ich in den letzten Jahren immer in Dießen, obwohl es mich zum Studium in die Oberpfalz an die Universität Regensburg verschlagen hat. Ich habe es auch sehr genossen Regensburg zu meiner zweiten Heimat zu machen, solange ich Biologie und Chemie für das Lehramt an Gymnasien dort studiert habe. Aber mit dem Abschluß des Studiums ist dieses schöne Kapitel erst einmal vorbei.
- Dann hat es mich zunächst für ein halbes Jahr nördlich der Donau nach Mittelfranken verschlagen. Ich habe am Emil-von-Behring-Gymnasium in Spardorf bei Erlangen als Seminaschule das erste halbe Jahr meiner unterrichtspraktischen Ausbildung als Referendar verbracht.
- Mit Beginn das Schuljahres 2000/2001 war ich als Zweigschul-Referendar am Graf-Rasso-Gymnasium in Fürstenfeldbruck tätig. Endlich wohnte ich wieder ganz in Dießen und freute mich, endlich wieder ganz an meinem geliebten Ammersee zu sein.
- Zum Zwischenzeugnis im Februar bin ich dann wieder versetzt worden. Ich war bis zum Schuljahresende 2001 am Justus von Liebig Gymnasium in in Neusäß im Zweigschuleinsatz.
- Weil mir auf Dauer die tägliche Pendelei zu nervig war, wohnte ich unter der Woche in Augsburg und war nur noch am Wochenende mit allen anderen Augsburgern (man hat aber manchmal wirklich den Eindruck *g*) in Dießen.
- Zum Beginn des Schuljahres 2001/2002 musste ich wieder an meiner Seminarschule, das Emil-von-Behring-Gymnasium in Spardorf bei Erlangen zurück. Dort habe habe ich bis Weihnachten 2001 die letzten Prüfungen des zweiten Staatsexamens über- und bestanden.
- Am 15. Februar 2002 hatte ich dort meinen letzten Dienst-Tag als Referendar. Deshalb habe ich Mittelfranken wieder den Rücken gekehrt und bin wieder nach Dießen gezogen. Endlich mal wieder nur ein Wohnsitz. *freu* Mal sehen wie lange...
- In meinem Zeugnis steht, dass ich jetzt berechtigt bin die Bezeichnung Lehramtsassessor (LAss) zu führen. Studienrat zur Anstellung wäre mir lieber gewesen. Dann hätte ich eine feste Stelle. So weiss man weiterhin nicht, wo man ab dem nächsten (Halb-)Jahr arbeitet... Man kann halt nicht alles haben ;)
- Dann war ich als im Rahmen eines Aushilfsvertrages bis zu den Pfingstferien als Vertretung für eine Kollegin am Pestalozzi-Gymnasium in München
- Nachdem für den Rest des Schuljahres keine Lehrer mehr eingestellt wurden - zumindest konnte ich keine Stelle mehr finden, betreute bis zum Schuljahresbeginn im September Schüer bei den Hausaufgaben und gab Nachhilfe.
- Zum Schuljahr 2002/2003 hatte ich jetzt einen Jahresvertrag am Simpert-Kraemer-Gymnasium (SKG) in Krumbach. Damit hatte ich mal wieder einen Zweitwohnsitz, aber immerhin ist man von Krumach schnell in Dießen, wenn man zum Wochenende heimfährt.
- Für des Schuljahr 2003/2004 sah es ja lange so aus als würde ich in Krumbach bleiben, was aber dann leider doch nicht geklappt hat. Ich hatte also schon wieder viele neue Namen zu lernen... Immerhin musste ich diesmal nicht umziehen - außer meinen Wohnsitz in Krumbach auflösen. Mein Arbeitsort für das Schuljahr 03/04 war das Carl-Spitzweg-Gymnasium in Germering. Das war von Dießen aus gut mit dem Auto zu erreichen und mir reichte somit mal wieder ein Wohnsitz. Leider gab es auch hier wieder das Problem, dass nicht immer alles so kommt wie man es sich wüscht. Zwar hätte mich die Schulleitung gerne behalten, aber das Kultusministerum hat meine Stelle eingezogen und stattdessen einen Referendar geschickt.
- Dank der Sparpläne gab es zum Schuljahr 2004/2005 kaum befristete Verträge für Vollzeitkräfte, sondern vor allem unterhälftige befristete Verträge, von denen ich nicht leben konnte und wollte. Als ich mich gerade darauf eingestellt hatte, die Zeit anderweitig sinnvoll zu nutzen und Infomatik als Erweiterungsfach zu machen, bekam ich ein interessantes Angebot meines derzeitigen Arbeitgebers. Ich bin seit Ende September 2004 an der Pater-Rupert-Mayer-Realschule von den Tagesheimschulen Pullach in Pullach im Isartal (bei München) als Lehrkraft tätig.
- Nachdem ich endlich für meine Arbeit eine feste Heimat gefunden hatte, bin ich dann nur noch aus privaten Gründen umgezogen. Zuerst von Dießen weg nach Weilheim, weil es verkehrsgünstig zwischen der Arbeitsstätte meiner Frau und "meiner" Schule lag. Auch wenn es dort schön zu wohnen war, hatte die Dachgeschosswohnung in der Innenstadt schwere Nachteile als wir dort nicht mehr zu zweit wohnten. Mit Kind war die Wohnung einfach unpraktisch und so sind wir wieder einmal umgezogen. Jetzt wohnen wir in Buch am , das zur Gemeinde Inning gehört. So schließt sich für mich ein Kreis. Ich wohne wieder in dem Ort, in dem ich die ersten Jahre meines Lebens verbracht habe.







